Ich würde sagen: es geht voran – mit dem Kennenlernen der Gegebenheiten und Menschen in Ludwigshafen. Noch immer besteht meine Arbeit vor allem darin, Gespräche zu führen, mich und meine neue Stelle vorzustellen und Ideen zu sammeln. Der Ortsvorsteher Süd, hat mich direkt aufgefordert, „aufs Wasser“ zu gehen und an der Spaßreggatta beim Hafenbecken teilzunehmen. Das lasse ich mir natürlich nicht nehmen und werde zusammen mit dem Team der Ludwig-Wolker-Freizeitstätte den Hafen erobern. Danke jetzt schon für die Gastfreundschaft.
In der Öffentlichkeitsarbeit des Dekanats kommen wir auch voran. Die Grobstruktur für die Kirchenwebseite steht. Wenn die technischen Fragen alle geklärt sind, können wir damit anfangen, es mit Leben zu füllen. Ich tippe mal auf einen Launch im Herbst.
Besonderes Highlight war für mich der Katholikentag in Würzburg. Es war schön, Zeit mit den Kolleg*innen vom Bodenpersonal zu verbringen und unser Netzwerk zu präsentieren. Daneben habe ich einige Veranstaltungen besucht, die mir helfen, mich in die „Sozialraumarbeit“ einzufinden.
Das Zitat des Monats: „Wir fragen, was uns eine Veränderung kostet. Wir sollten aber fragen, was es uns kostet, nichts zu verändern.“ Ich habe mir leider nicht gemerkt, wo ich diesen Satz aufgesammelt habe. Er spricht mir aus dem Herzen.
In diesem Sinne gehen wir weiter voran auf der Suche nach dem Gesicht von Kirche heute.